Schröpfen

Drei Schröpfgläser und meditierender Buddha

Die Schröpftherapie zählt zu den chinesischen Ausleitungsverfahren. 

Beim Schröpfen wird in sogenannten Schröpfgläsern ein Unterdruck erzeugt und direkt auf die Haut gesetzt.

Dadurch strömt verstärkt Blut in den behandelten Bereich und verstärkt im Gewebe den Stoffwechsel.

Es bildet sich ein Hämatom (Bluterguss), was durchaus erwünscht ist und nach wenigen Stunden oder Tagen abgebaut wird.

Je nach Lokalisation des Hämatoms, kann man Rückschlüsse auf belastete innere Organe ziehen, da sich am Rücken bestimmte Reflexzonen befinden, die mit den inneren Organen und Organsystemen verbunden sind. Diese können durch das Schröpfen positiv beeinflusst werden. 

 

 

Sollten Sie Fragen zu diesem Therapieverfahren haben, nehmen Sie einfach Kontakt  mit mir auf und ich berate Sie zu Ihrem persönlichen gesundheitlichen Nutzen. 



Aus wissenschaftlicher Sicht der evidenzbasierten Medizin wird die Wirksamkeit vieler Behandlungsmethoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) negiert. Die Grundkonzepte der TCM widersprechen naturwissenschaftlichen Prinzipien, empirische Belege fehlen (Quelle: Wikipedia).